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Wo liegt denn die Gefahr eines Misserfolges.
Ich denke in den ersten 14 Tagen und an dem Samen, vielleicht ist er nicht richtig ausgereift gewesen.
Samen beizen, Wasser, die ersten 14 Tage steht bei mir das Wasser von 0,5 bis 1 cm unter den Töpfen.
Bei der Fleischer Methode ist es ja auch nicht anders und der Wasserspiegel steigt und sinkt je nach Wetterlage.
An den Lichtquellen, diese darf man nicht vergessen. Wenn bei mir zwei kleine Neonröhren mit insgesamt 24 Watt und den
Drosseln schon bis 30 Grad bringen und das bei einem kalten Licht.
Wer kontrolliert denn seine Aussaatgefässe wie hoch die Temperatur unter der Haube des Minigewächshauses sind.
Bei anderen Züchtern sind Lichtquellen von 300 - 400 Watt im Gespräch ????
Es sollen nur paar Anregungen sein die Misserfolge anderer Züchter mal zu überdenken und nach Ursachen suchen.

  • Heute den 04.04. habe ich angefangen mit pikieren etwa 400 Pflanzen. Pflanzen sind groß genug siehe Bild


    Nach dem Pikieren setzt ein Wachstumsschub ein, vorsichtshalber habe ich für die ersten Tage eine Wärmematte untergelegt.
    In zwei - drei Monaten wird das zweite Mal pikiert, dann ist der Abstand von Pflanze zu Pflanze ausgefüllt. Pikierschale von unten mit Wasser angestaut unter Zusatz von Vitanal und Düngergabe.


    Pikierte Sämlinge nach einer Woche
    Nach und nach folgen die anderen Sämlinge

  • Deutschland ein kaltes Land, unserer Sommer ist ein grün angemalter Winter und es trifft wieder mal zu. Meine Sämlinge stehen seit dem 22.03. im Gewächshaus. Die letzten 4 Wochen waren nicht gerade förderlich für das Wachstum der Sämlinge, es ist ein Stillstand eingetreten.
    Die drei Komponenten - Licht, Wasser und Wärme, konnte ich nicht geben und wenn eins fehlt steht der Züchter als Verlierer da. Diese Wärme von 20 -25° konnte ich den Sämlingen nicht bieten. Sehen ja immer noch gut aus, aber zeitlich sind 4 Wochen nicht gleich aufzuholen.